Jakobswege → Der Camino Primitivo → Tag 11
Tag 11 · 09 April 2019
O Cádavo - Lugo
O Cádavo → Lugo · 31 km
Los gings heute bei leicht nebeligem Wetter in Richtung Lugo






Eine alte Gedenktafel. Es ist die historische Gründungsinschrift die an das Jahr 1457 und den Bau des ursprünglichen Klosters/Tempels durch Fernando de Castro erinnert.

Das Portal der Iglesia de Santa María de Vilabade in der Gemeinde Castroverde. Es handelt sich um ein historisches Kirchengebäude aus dem 15. Jahrhundert im gotischen Stil die wegen ihrer imposanten Größe auch scherzhaft als „Kathedrale von Castroverde“ bezeichnet wird







Montecubeiro (Gemeinde Castroverde)


Die Pfarrkirche Iglesia de Santiago am Platz Praza do Concello in Castroverde. Im Vordergrund ist der Brunnen A Fonte dos Nenos des Bildhauers Primitivo Mallo zu sehen, der spielende Kinder unter einem Regenschirm darstellt.

Am Rande der Gemeinde Castroverde, kurz vor dem historischen, verlassenen Dorf Soutomerille. Der Meilenstein: Auf dem grauen Steinpfeiler (Mouteira) steht die exakte Kilometerangabe Km 114,467 bis zum Ziel Santiago de Compostela.Das grüne Schild: Der kleine grüne Pfeil rechts weist auf die offizielle landschaftliche Variante hin: “Por Tramo de Soutomerille + 100 m” (Über den Abschnitt Soutomerille). An dieser Stelle teilt sich der Weg kurzzeitig: Pilger können entweder der offiziellen, etwas kürzeren Route nach links folgen oder rechts den schönen Umweg durch die alten Hohlwege (“Camiño das Barrancas”) und Eichenwälder vorbei an den Ruinen der Kirche San Salvador de Soutomerille nehmen.






Die Ruinen des Dorfes Soutomerille. Soutomerille ist ein faszinierendes, heute verlassenes und unbewohntes Dorf (eine sogenannte Despoblado) in der Gemeinde Castroverde (Provinz Lugo, Galicien, Spanien). Die im Bild gezeigten, stark übermoosten Steinruinen gehören zu den verbliebenen Resten dieses geschichtsträchtigen Ortes, der tief im galicischen Wald verborgen liegt. Nachdem das Dorf im 20. Jahrhundert vollständig von seinen Bewohnern verlassen wurde, eroberte die Natur die Steinhäuser und Festungsreste zurück. Heute gilt Soutomerille als mystischer „Lost Place“ und als ein beliebter, alternativer Routenabschnitt für Pilger auf dem Weg nach Lugo, die die magische Stille des verfallenen Dorfes abseits der modernen Straßen suchen.







Der berühmten alten Kastanienbaum Castiñeiro da Corredoira an einem feuchten Weg im galizischen Dorf Soutomerille in der Gemeinde Castroverde


Die Kirche San Salvador de Soutomerille: Direkt in der Nähe befindet sich eine bedeutende vorromanische Kirche. Ihre Ursprünge reichen mindestens bis in das Jahr 897 zurück, wobei sie Einflüsse aus der westgotischen und mozarabischen Epoche aufweist.Der kleinste Friedhof: Zu der Enklave gehört auch ein winziger, traditioneller Steinfriedhof, der im Volksmund als der kleinste Friedhof Galiciens bezeichnet wird.

Die Außenmauer und den Chorbereich der historischen Iglesia de San Salvador de Soutomerille




Das Innere der verlassenen und bemoosten Iglesia de San Salvador de Soutomerille







Am Stadtrand von Lugo





Die historische Steinbrücke Ponte do Pasatempo in der Gemeinde Mondoñedo. Die Brücke liegt im Viertel Os Muíños und führt über den Fluss Valiñadares.



Das Viadukt Viaducto da Chanca (errichtet im späten 19. Jahrhundert) am Stadtrand von Lugo

Die Rúa Lavandeira direkt in der Stadt Lugo. Das Bild wurde am Ende der Sackgasse gemacht, wo diese markante Betontreppe hoch zur Rúa Fontiñas führt


Die historische Porta de San Pedro (San-Pedro-Tor), eines der zehn alten Stadttore der Römischen Stadtmauer von Lugo in der nordspanischen Region Galicien

Unsere Herberge, das Hostal San Roque


Die Römische Stadtmauer von Lugo (Muralla Romana) in der Stadt Lugo in der Region Galicien im Nordwesten Spaniens. Die im 3. Jahrhundert erbaute Befestigung umgibt das historische Zentrum vollständig und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Jetzt erst mal neue Kräfte tanken…

Diese beiden kommen aus Belgien. Die trafen wir schon auf dem Weg…

Kids-Menue… ;-)

Pilgermenue

Stadtkern von Lugo bei Nacht. Regennasse Ansicht der Praza Maior (Plaza Mayor) im historischen Zentrum von Lugo. Im Hintergrunds erhebt sich das beleuchtete Rathaus (Casa Consistorial). Auf der linken Seite sind die typischen, historischen Bogengänge (Arkaden) zu sehen, unter denen sich heute Cafés, Bars und Geschäfte aneinanderreihen.

Die nachts beleuchtete Casa do Concello (das Rathaus) an der Plaza Maior im galicischen Lugo, Spanien. Das im barocken Stil errichtete Gebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist das Zentrum der Stadtverwaltung

Bei diesem großen Gebäude mit den beleuchteten Fenstern und Balkonen handelt es sich um die Sede Afundación Lugo (Kulturzentrum der ABANCA-Stiftung) an der Praza Maior 16. Im Erdgeschoss befindet sich eine Filiale der galicischen Bank ABANCA, deren charakteristische blaue Beleuchtung im Bereich der Geldautomaten gut zu erkennen ist



Die Iglesia de Santiago A Nova in der galicischen Stadt Lugo in Spanien, die sich an der Straße Rúa da Raíña im Stadtkern befindet.

Die Fußgängerzone von Lugo

Die Rúa Nova in der historischen Altstadt. Die Rúa Nova (auch bekannt als eine der zentralen Straßen des bekannten Zona de Vinos-Ausgehviertels) ist berühmt für ihre traditionellen Steinhäuser, die charakteristischen Weinfässer vor den Lokalen und ihre lebendige Atmosphäre am Abend. Der markante blaue Banner im Hintergrund zeigt das Logo des dort ansässigen Bau- und Immobilienunternehmens Villamide

Das historische Stadttor Porta de San Pedro (San-Pedro-Tor), Teil der berühmten römischen Stadtmauer von Lugo



Dieser Kilometerstein (Km 99,583) befindet sich direkt in der Altstadt der Stadt Lugo in Galicien. Er steht in der unmittelbaren Umgebung der Kathedrale von Lugo (Catedral de Santa María), genau an dem Punkt, an dem der Camino Primitivo die historische, römische Stadtmauer verlässt. Wenn Pilger die Stadt durch das historische Stadttor Porta de Santiago (Santiagotor) oder das Porta Miñá verlassen, um hinab zum Fluss Miño und der römischen Brücke zu wandern, passieren sie genau diese Stelle.


