Jakobswege → Der Camino Primitivo → Tag 8
Tag 8 · 06 April 2019
Berducedo - Grandas de Salime
Berducedo → Grandas de Salime · 21 km
Leider bot unsere Herberge kein Frühstück an, aber ganz in der Nähe in einer Kneipe bekamen wir es

Ein Typisch spanisches Frühstück. Geröstetes Brot mit Serrano-Schinken und Käse und Kaffee

Spanischer Stockkohl “Couve Galega” aus dem Caldo Galega gemacht wird

Hier geht es raus aus Berducedo…







Ein Regenbogen begleitet uns…




Schneeregen in Spanien… Aber Berducedo liegt immer noch auf ca 900m Höhe…




Die Albergue Miguelín, eine Pilgerherberge mit Bar und Restaurant im Dorf La Mesa



Pilgergruß auf der Straße…

Ein Hinweis auf das was jetzt kommt. Im Jahre 2017 hat ein Waldbrand große Teile des Waldes zwischen Buspol und Grandas de Salime zerstört…


Die Capilla de Santa Marina de Buspol, eine historischen Kapelle aus dem 14. Jahrhundert am Camino Primitivo des Jakobswegs




Typisches traditionelles asturisches Landhaus mit Schieferdach und Steinmauern


Der erste Blick auf den Salime-Stausee (span.: Embalse de Salime). Es ist eine Talsperre des Río Navia im Westen Asturiens, die teilweise die Grenze zur galicischen Provinz Lugo bildet.







Die ersten Spuren des Feuers…




Aber die Natur käpft ums überleben!







Pause! Bergab ist es anstrengender als bergauf… Das geht auf die Knie. Man ist für jeden Stock dankbar..


Trauriger Anblick! Wie sah es hier wohl vor dem Feuer aus?

Die Staumauer der Talsperre




Die verlassenen Industrie- und Arbeitergebäude von La Paicega am Stausee Embalse de Salime am Fluss Navia. Diese Gebäude dienten als Unterkünfte und Arbeitsanlagen für den Bau der Talsperre zwischen 1945 und 1955.

Das tiefe Tal des Flusses Río Navia

Eine in eine Felsnische eingelassene Marienstatue, die sogenannte Virgen de la Luz (Jungfrau des Lichts), an der Staumauer des Salime-Stausees (Embalse de Salime) am Fluss Navia




Das einstige Hotel und die Verwaltungsgebäude von Vistalegre. Diese Siedlung wurde Mitte der 1940er und 1950er Jahre eigens für die Architekten, Ingenieure und leitenden Angestellten errichtet, die an dem damals monumentalen Bau der Talsperre beteiligt waren




Und wieder runter von der Straße…





Blick auf den Ortsrand von Grandas de Salime, aufgenommen vom Paseo de la Farra (auch bekannt als Paseo de la Parra) am östlichen Ortseingang. Man passiert genau diesen Wegabschnitt auf den letzten Metern der Etappe von Berducedo kommend, kurz bevor man das Ortszentrum erreicht

Blick aus der Straße Calle El Salvador in Grandas de Salime. Der markante Turm im Hintergrund mit der offenen Metall-Glockenstruktur gehört zum Rathaus (Ayuntamiento de Grandas de Salime), das sich an der Plaza de la Constitución befindet.

Das Rathaus (Ayuntamiento de Grandas de Salime) in der Gemeinde Grandas de Salim

Bevor das Rathausgebäude errichtet wurde, befand sich die öffentliche Uhr vermutlich im benachbarten Glockenturm der Stiftskirche. Im Jahr 1912 installierte der bekannte spanische Uhrmacher Antonio Canseco in diesem neuen Rathausturm eine Uhr samt der dazugehörigen Stundenglocke. Der Turm ist ein bemerkenswertes und filigranes Beispiel der historistischen Eisenarchitektur. Er ist als neugotischer Turmaufbau aus Schmiedeeisen gestaltet und wird von einem spitz zulaufenden Turmhelm (Chapitel) gekrönt

Die historische Stiftskirche Iglesia de San Salvador (auch bekannt als Colegiata de San Salvador) im asturischen Ort Grandas de Salime.


Unsere heutige Bleibe, das Restrepo Alojamientos (auch bekannt als La Barra Hotel) in der Av. de la Costa, 4 im spanischen Grandas de Salime.
